Installation¶
Voraussetzungen¶
Das Plugin benötigt QGIS (>= 4.2) sowie eine PostgreSQL-Datenbank (>= 12) mit PostGIS-Erweiterung (>= 3.2).
Installation¶
Das Plugin setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: dem eigentlichen Plugin sowie der komplementären XMAS-App, die durch das Plugin in QGIS integriert wird. Die beiden Komponenten werden über das Qt WebEngine Framework miteinander verbunden.
XMAS-Plugin¶
Dieses kann über den QGIS Erweiterungsmanager installiert werden. Alternativ steht das ZIP-Archiv im Plugin-Repo zur Verfügung.
Zum Testen der Entwicklungsstände kann im QGIS-Erweiterungsmanager unter Einstellungen → Hinzufügen… folgendes Plugin-Repository eingetragen werden:
Dieses stellt XMAS-Plugin DEV bereit, das bei jedem Commit auf dem dev-Branch neu gebaut wird.
XMAS-App¶
Hierbei handelt es sich um eine Python-Webanwendung, in der ein Großteil der Geschäftslogik für die unterstützten Anwendungsschemas implementiert ist. Sie generiert u.a. das Datenbank-Schema sowie Attributformulare für die unterschiedlichen Objektarten, validiert Eingaben und persistiert Änderungen.
Die App wird unabhängig vom Plugin installiert und gestartet, z.B. auf einem dedizierten Server; siehe hierzu die Dokumentation.
Die App muss für den QGIS-Client erreichbar sein und die Datenbank muss für die App erreichbar sein.
Vor dem ersten Start des Plugins¶
In den Plugin-Einstellungen müssen die URL der XMAS-App und eine Authentifizierungskonfiguration hinterlegt werden. Letztere wird zuvor in der QGIS-Authentifizierungsverwaltung angelegt; welcher Typ dafür in Frage kommt, beschreibt Authentifizierung.
Das Plugin verbindet sich nicht selbst mit der Datenbank — alle Daten laufen über die XMAS-App. Eine eigene PostGIS-Verbindung in QGIS wird dafür nicht benötigt.