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Installation

Voraussetzungen

Das Plugin benötigt QGIS (>= 4.2) sowie eine PostgreSQL-Datenbank (>= 12) mit PostGIS-Erweiterung (>= 3.2).

Installation

Das Plugin setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: dem eigentlichen Plugin sowie der komplementären XMAS-App, die durch das Plugin in QGIS integriert wird. Die beiden Komponenten werden über das Qt WebEngine Framework miteinander verbunden.

XMAS-Plugin

Dieses kann über den QGIS Erweiterungsmanager installiert werden. Alternativ steht das ZIP-Archiv im Plugin-Repo zur Verfügung.

Zum Testen der Entwicklungsstände kann im QGIS-Erweiterungsmanager unter Einstellungen → Hinzufügen… folgendes Plugin-Repository eingetragen werden:

https://gitlab.opencode.de/api/v4/projects/7779/packages/generic/archive/dev/qgis-repo.xml

Dieses stellt XMAS-Plugin DEV bereit, das bei jedem Commit auf dem dev-Branch neu gebaut wird.

XMAS-App

Hierbei handelt es sich um eine Python-Webanwendung, in der ein Großteil der Geschäftslogik für die unterstützten Anwendungsschemas implementiert ist. Sie generiert u.a. das Datenbank-Schema sowie Attributformulare für die unterschiedlichen Objektarten, validiert Eingaben und persistiert Änderungen.

Die App wird unabhängig vom Plugin installiert und gestartet, z.B. auf einem dedizierten Server; siehe hierzu die Dokumentation.

Die App muss für den QGIS-Client erreichbar sein und die Datenbank muss für die App erreichbar sein.

Vor dem ersten Start des Plugins

In den Plugin-Einstellungen müssen die URL der XMAS-App und eine Authentifizierungskonfiguration hinterlegt werden. Letztere wird zuvor in der QGIS-Authentifizierungsverwaltung angelegt; welcher Typ dafür in Frage kommt, beschreibt Authentifizierung.

Das Plugin verbindet sich nicht selbst mit der Datenbank — alle Daten laufen über die XMAS-App. Eine eigene PostGIS-Verbindung in QGIS wird dafür nicht benötigt.