Neues Feature erstellen¶
Editiermodus aktivieren¶
Im Layerbaum muss ein Pluginlayer selektiert und der Editiermodus aktiviert werden. Dazu ggf. erst die entsprechenden Bereiche und Gruppenlayer ausklappen.
Geometrie digitalisieren¶
Die Geometriedigitalisierung erfolgt mit QGIS-Standardfunktionen.
Flächenschlussobjekte ohne Überlappung digitalisieren¶
Topologisches Editieren allein schneidet keine Überlappungen ab. Dafür in der Einrastwerkzeugleiste die Überlappungseinstellung auf "Überlappung auf aktiven Layer vermeiden" stellen (Standard ist "Überlappung zulassen"). QGIS schneidet dann das neue Polygon an den vorhandenen Objekten des aktiven Layers ab; die vorhandenen Objekte bleiben unverändert. Ist zusätzlich Topologisches Editieren aktiviert, erhalten die Nachbarobjekte die Stützpunkte der neuen gemeinsamen Grenze. Beides gilt auch für Features, die aus der XMAS-App heraus angelegt werden.
Sachdaten erfassen¶
Nach der Digitalisierung der Geometrie öffnet sich das Attributformular. Sofern die Layerkonfiguration verschiedene Objektarten erlaubt, ist hier zunächst eine Auswahl zu treffen. Die Dropdownliste ist dabei durch Texteingaben filterbar.
Anschließend wird das für die Objekart passende Attributformular angezeigt.
Feature speichern¶
Wenn die erforderlichen Sachdaten erfasst und mit OK bestätigt wurden, wurde das Feature temporär erstellt. Damit es in die Datenhaltung übernommen wird und beispielsweise als Relationsziel auswählbar ist. muss der Editiervorgang gespeichert und/oder der Editiermodus deaktiviert werden.
Geometrien aus anderen Layern kopieren¶
Statt zu digitalisieren können Geometrien auch aus einem beliebigen anderen Layer kopiert und in einen Pluginlayer eingefügt werden — z.B. mit der Layeraktion Geometrie in Zwischenablage kopieren. Die eingefügten Features haben zunächst weder Objektart noch Sachdaten; das Attributformular öffnet sich beim Einfügen nicht.
Sie werden deshalb gemeinsam nachbearbeitet: alle eingefügten Features selektieren, in der Attributtabelle die Formularansicht wählen und die Mehrfachbearbeitung aktivieren. Das Formular fragt einmalig die Objektart ab — zur Auswahl stehen nur Objektarten, die zur eingefügten Geometrie passen — und schreibt sie zusammen mit den erfassten Sachdaten über "Änderungen anwenden" auf alle selektierten Features.
Wird der Editiervorgang gespeichert, bevor eine Objektart festgelegt wurde, weist das Plugin die betroffenen Features mit einer Meldung zurück.